"Verklemmte Wörter " - Artikel in der Zeit.
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"Protokoll einer Unterberechung, Stottern als Teufelskreis" - Artikel in der TAZ. Klicken Sie hier, um den Artikel aufzurufen.
Benecken, J. (1979). Aufdeckung und Bewältigung von Aggression in der Kindertherapie. Landesvereinigung "Kulturelle Jugendbildung" (Hg.). Spielpädagogik: Aggression in Spiel und Theater; S.
Benecken, J. (1982; Hg.). Kinderspieltherapie-Fallstudien. Stuttgart (Kohlhammer)
Benecken, J. (1982). Spezielle Aspekte der klientenzentrierten Kinderspieltherapie bei stotternden Kindern. In: Benecken, J. (Hrsg.): Kinderspieltherapie-Fallstudien. Stuttgart (Kohlhammer), S. 74-81
Benecken, J. (1993). Das psychosoziale Elend stotternder Menschen. In Deutscher Bundesverband für Logopädie und Deutsche Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (Hg.): Stottern, Tagungsbericht, Ulm (Verlag Phoniatrische Ambulanz), S. 87- 99
Benecken, J. (1993). Wenn die Grazie misslingt - Zur psychosozialen Situation stotternder Menschen. Regensburg (Roderer)
Benecken, J. (1996). Das freie Spiel in der Logopädie. Forum Logopädie 5, S. 14-18
Benecken, J. (1995). On the nature and clinical relevance of a stigma: "The Stutterer". In International Fluency Association. Proceedings of the first world congress on fluency disorders. Vol .2; München, S. 548-550 (eine aktualisierte Fassung ist einsehbar unter opus.fh-merseburg.de/opus/volltexte/2004/198/
Benecken, J. (1996). Wenn die Grazie misslingt. Stottern und Stotternde im Spiegel der Medien. Köln (Demosthenes Verlag)
Benecken, J. (2000). Das Spiel als Ressource und Medium in der Psychotherapie und Heilpädagogik des Kindes. In Chr. Schwabe und I. Stein "Ressourcenorientierte Musiktherapie", Crossener Schriften, Bd. 12 (Akademie für angewandte Musiktherapie, Crossen)
Benecken, J. (2002). Psychische und soziale Situation stotternder Menschen. In: Schriftenreihe der Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte (BAGH) Stottern. Band 205, S. 15-23

Benecken, J. (2005). Über "Wimmi-Pimmi-Hasenherz", John Wayne und Boris Becker. Stottern und Stotterer in den medien- eine "never endig story"? Vortrag auf dem XXVI. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (erscheint demnächst in dem Kongressreader); auch einsehbar unter opus.fh-merseburg.de/opus/volltexte/2004/199/ )

Benecken, J. (2004). Zur Psychopathologie des Stotterns. In "Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie", 53, 623-636

Benecken, J./ Spindler, C. (2002). Mobbing und Stottern: Zur schulischen Situation stotternder Kinder. Forum Logopädie 6, S. 6-11

Benecken, J./ Spindler, C. (2004). Zur psychosozialen Situation stotternder Schulkinder in Allgemeinschulen. Die Sprachheilarbeit 49, S. 61-70 Einzelne DOCs aus dem Ordner Pub/Vorträge
Benecken, J. (2014). „Kinder, die hassen im Kontext von Psychotherapie und Pädagogik“. In. I. Brock (hg.). Psychotherapie und Empowerment. Opladen: Budrich; 81-100
 

   
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J. Benecken; C. Spindler Zur psychosozialen Situation stotternder Schulkinder in Allgemeinschulen
J. Benecken; Zur Psychopathologie des Stotterns
J. Benecken; "The Stutterer": Or What Happens When Grace Fails On the Nature and Psychological Relevance of a Stigma
J. Benecken; Psychische und soziale Situation stotternder Menschen

 

   
Ausgewählte Vorträge: ab 2000
2017
„Kinder, die hassen“ und das klinische Dilemma. Vortrag auf der 8. Wissenschaftliche Fachtagung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten
03. – 05. März 2017; Frankfurt University of Applied Sciences
2016
„Kinder, die hassen“. Vortrag auf der Tagung „25 Jahre stationäre Kinder- und Jugendpsychiatrie in Merseburg; 02.09.2016
2006
„Stottern und Trauma“ (Vortrag bei den Werkstattgesprächen der Interdisziplinären Vereinigung für Stottertherapie; Fulda: 19.11.2006)
 
„Stottern und Trauma“ (Vortrag auf dem 28. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik; Köln: 23.09.2006

Planung, Organisation und Moderation der Tagung:
„(Akut) traumatisierte Kinder in Therapie und Pädagogik“ (Merseburg: 17-18.02.2006)

2004
„Sprachgestörte Kinder in Kinderbüchern und Filmen“ (Vortrag auf dem 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik; Heidelberg: 30.10.2004)
2002
„Stottern und Mobbing“ (Vortrag auf der 25. Arbeits- und Fortbildungstagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik; Halle (Saale): 04.10.2002
 
„Mobbing und Schule: Zur schulischen Situation stotternder Kinder“ (Vortrag auf dem 31. Jahreskongress des Deutschen Logopädenverbandes; Lübeck: 06.06.2002)
 
„Grenzen und Möglichkeiten spieltherapeutischer Methoden in der Behandlung von sprachentwicklungsgestörten und stotternden Kindern“ (Workshop auf dem 31. Jahreskongress des Deutschen Logopädenverbandes; Lübeck: 07.06.2002)
2001
„Die Welt ist eine Bühne- Grundlagen des Psychodramas“ (Vortrag auf einem Symposium „Teamarbeit in der Kinder -und Jugendpsychiatrie“ anlässlich des 10jährigen Bestehens der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Merseburg
2000
„Das Psychotherapeutengesetz- Auswirkungen auf die Hilfen für Kinder und Jugendliche in Sachsen-Anhalt“ (Impulsreferat und Leitung der Arbeitsgruppe; Fachtagung des DPWV Kinder und Jugendliche in Lebenskrisen. Magdeburg: 01.11.2000
 
„Stotternde Schüler an Regelschulen- ein Problem?“ (Vortrag auf der 2. Fachtagung der Bundesvereinigung der Stotterer-Selbsthilfe und der heilpädagogischen Fakultät der Universität Köln; 25.10.2000
 
„Das Spiel als Ressource und Medium in der Psychotherapie und Heilpädagogik des Kindes“
(Vortrag auf der wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Musiktherapeutischen Vereinigung Ost: Bad Klosterlausnitz: 28.04.2000

 

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